Meldung: Florian Bieberbach ist neuer Vorsitzender der Stadtwerke München

Seit 10 Jahren ist er Mitglied im VGBE. Seit 5 Jahren Mitglied des erweiterten Präsidiums. Er ist wichtiger Impulsgeber für das Bürgerbegehren des Vereins gewesen. Seit Januar ist Florian Bieberbach jetzt neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München. Wir wünschen dir viel Erfolg, Florian, und eine glückliche Hand. Mehr Infos hier!

AKTUELL: Mehr Sitzplätze für Münchner und Bayern! Reservierungskonzept für das Oktoberfest vorgelegt.

München, 19. Oktober 2012 – Nach dem Start eines Bürgerbegehrens für die 7,10-Euro-Mass auf dem Oktoberfest, legt der Verein gegen betrügerisches Einschenken e.V. (VGBE) jetzt auch ein Reservierungskonzept für die Festzelte auf dem Oktoberfest vor. Demnach sollen 50% der Sitzplätze zukünftig über ein Buchungsportal kontingentiert für Münchner, Bayern und internationale Gäste zur Verfügung stehen. Das Konzept sieht weiter vor, dass lediglich noch 20% der Sitzplätze durch den Festwirt geben werden und 30% generell reservierungsfrei bleiben. „Jeder kann hierfür unsere Online-Petition an Oberbürgermeister Christian Ude unterschreiben, um dem Konzept die notwendige Unterstützung zu verleihen“, sagt Jan-Ulrich Bittlinger, Präsident des VGBE. Zudem möchte der VGBE die Festwirte verpflichten, die Biergärten bei Regen mit Markisen zu überdachen. Mehr...

 

Der CSU-Fraktionsvorsitzende, Josef Schmid, hat auf die Online-Petition geantwortet und dazu folgendes geäußert:

„Die CSU-Stadtratsfraktion hat dieses Jahr -erneut- eine Initiative für einen weiteren Wiesn-Montag gestellt. Zahlreiche Einheimische meiden inzwischen das Oktoberfest, weil sie keine Plätze in Zelten bzw. Biergärten mehr erhalten. Spontanbesuche der Münchnerinnen und Münchner auf ihrem eigenen Fest werden daher häufig zu einem frustrierenden Erlebnis und führen zum Teil auch dazu, dass die Einheimischen das Oktoberfest meiden. Andererseits ist der Hinweis der Wirte ernst zu nehmen, dass bei einer Verringerung der Reservierungsquote auch viele Münchner Stammgäste (viele Privatpersonen und kleine und mittelständische Münchner Unternehmen) keinen Platz mehr erhielten. Nach Auskunft der Wirte sind noch immer über 80 Prozent (!) der Reservierungen aus dem Postleitzahlbereich 8xxxx. Die Verlängerung der Wiesn um einen Montag als reservierungsfreien „Einheimischen-Tag“ könnte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und auch dem Bedürfnis der Einheimischen, in Ruhe einen Wiesnbummel mit entsprechendem Verzehr durchzuführen, entgegen kommen. Es steht zu vermuten, dass an diesem Montag die überwiegende Anzahl der Wiesn-Touristen München bereits wieder verlassen hat und sich somit auch der Druck auf Zelte und Biergärten von alleine reduziert, somit eine Entzerrung stattfindet. Eine entsprechende Erfahrung wurde mit der historischen Wiesn gemacht, als deswegen einmalig das Oktoberfest um einen Montag verlängert wurde. Eine entsprechende Vorlage des Wirtschaftsreferenten zur Reservierungspraxis wurde bereits zweimal auf Wunsch der Verwaltung vertagt. Meine Fraktion wird sich in der anstehenden Debatte um eine Lösung im Sinne der Einheimischen bemühen!“



Unsere derzeitigen Oktoberfest-Kampagnen


Bürgerbegehren für die 7,10-Euro-Mass

Die Oktoberfest-Wirte verdienen mit der Wiesn in 16 Tagen gutes Geld. Dennoch steigen die Bier- und Getränkepreise jedes Jahr willkürlich. Es gibt keinen Grund dafür, dass das Bier auf dem Oktoberfest teurer ist, als in den Münchner Biergärten. Deshalb haben wir ein Bürgerbegehren "Für faire Bier- und Getränkepreise auf dem Oktoberfest" initiiert. Da das Oktoberfest in die Zuständigkeit der Landeshauptstadt München fällt, können gemäß des Wahlgesetzes das Bürgerbegehren leider nur Personen unterzeichnen, die mit Hauptwohnsitz in München gemeldet sind.

Hier können alle Münchner das Unterschriftenformular herunterladen und ausdrucken.

 

Doch auch wenn Sie nicht in München mit Hauptwohnsitz gemeldet sind, können Sie das Anliegen "Für faire Bier- und Getränkepreise auf dem Oktoberfest" mit einer Online-Petition unterstützen. Dies hat zwar, anders als ein Bürgerbegehren dann keine Gesetzeswirkung, über aber Druck auf die Politik aus, zu handeln.

Alle Nicht-Münchner können HIER für die 7,10-Euro-Mass unterschreiben.


Beschränkung von Firmen- und Promireservierungen
Mehr Sitzplätze für Münchner, Bayern und internationale Gäste

Die meisten Sitzplätze in den Festzelten werden vom Festwirt für so genannte Stammkunden reserviert. Das sind meist Promis, Politiker oder Firmen. So bleibt für die normalen Menschen kein Platz auf der Wiesn. Wir haben deshalb den Vorschlag gemacht, dass der Wirt nur noch 20% der Sitzplätze selbst reservieren darf. 30% der Plätze bleiben grundsetzlich reservierungsfrei. Die verbleibenden 50% können Münchner, Bayern und internationale Gäste über ein unabhängiges Buchungsportal reservieren. So kommen mehr Gäste in den Genuß, das Oktoberfest hautnah zu erleben und nicht nur vor den geschlossenen Türen.

Hier! Unterstützen Sie die Online-Petition mit Ihrer Unterschrift!


Mitglied werden!

Für nur 6 Euro pro Jahr unterstützen Sie die Arbeit des Vereins:

  • Für die 1-Liter-Maß - Stoppt den Schankbetrug!
  • Für die 7,10-Euro-Maß - Damit die Wiesn ein Volksfest bleibt!
  • Weniger Firmen- und Promireservierung auf dem Oktoberfest - Mehr Sitzplätze für Müncher, Bayern und internationale Gäste!

Hier den Mitgliedsantrag runterladen! (PDF)

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Das Bürgerbegehren im TV

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Hier können leider nur Münchner unterschreiben!


Petition für mehr Sitzplätze


Bürgerbegehren für die 7,10-Euro-Mass

Unterschriftenbüro im ZOB/Hackerbrücke

Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB)
in der Passage an der Hackerbrücke
bei HairConnect

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 10.00-20.00 Uhr
Samstag 10.00-15.00 Uhr

Verein gegen betrügerisches Einschenken e.V. (VGBE)

Karlsplatz 4
80335 München
Telefon: +49 89 41 61 76 268
Telefax: +49 89 41 61 76 269
info@vgbe.de